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  <title>Kunstrezension im WDR 3-Radio zum Mitnehmen</title>
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  <description>Bilder-Welten: In WDR 3 sortieren erfahrene Rezensenten das Vernissagen-Angebot in NRW und beobachten die nationale und internationale Kunstszene. Unsere Berichterstattung ist vielseitig, zu hören sind Ausstellungsrezensionen, Künstler-Porträts, Kunstmarkt-Kommentare und Werkstatt-Reportagen.</description>
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  <copyright>Copyright 2013, WDR</copyright>
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  <category>Arts</category>
  <lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 15:49:07 +0200</lastBuildDate>
  <pubDate>Fri, 17 May 2013 15:49:07 +0200</pubDate>
  <managingEditor>radio@wdr.de</managingEditor>
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Bilder-Welten: In WDR 3 sortieren erfahrene Rezensenten das Vernissagen-Angebot in NRW und beobachten die nationale und internationale Kunstszene. Unsere Berichterstattung ist vielseitig, zu hören sind Ausstellungsrezensionen, Künstler-Porträts, Kunstmarkt-Kommentare und Werkstatt-Reportagen.  </itunes:summary>
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  <itunes:author>Westdeutscher Rundfunk</itunes:author>
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  <title>WDR 3 Kunstrezension - Mosaik: Karl Friedrich Schinkel. Geschichte und Poesie - eine Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin - Kupferstichkabinett - ein Beitrag von Jürgen Werth (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 06.09.2012)</title>
  <pubDate>Thu, 06 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
  <description>Am 6. September 1812 brannte die Stadt Moskau: Wendepunkt des napoleonischen Feldzugs. Karl Friedrich Schinkel baute den Brand als Weihnachtsspektakel nach - was vom Berliner Publikum begeistert aufgenommen wurde. Zweihundert Jahre später taucht das Ereignis als rekonstruiertes Schaubild im Kupferstichkabinett Berlin wieder auf. Auftakt für eine Ausstellung, in der alle Elemente von Schinkels Gesamtwerk auftauchen: Gebäude, Bilder, Gebrauchsgegenstände. Und über allem ein Höhepunkt der Schinkelschen Fantasie: Die gewaltige Himmelskuppel für die &quot;Zauberflöte&quot;. © WDR 2010</description>
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  Am 6. September 1812 brannte die Stadt Moskau: Wendepunkt des napoleonischen Feldzugs. Karl Friedrich Schinkel baute den Brand als Weihnachtsspektakel nach - was vom Berliner Publikum begeistert aufgenommen wurde. Zweihundert Jahre später taucht das Ereignis als rekonstruiertes Schaubild im Kupferstichkabinett Berlin wieder auf. Auftakt für eine Ausstellung, in der alle Elemente von Schinkels Gesamtwerk auftauchen: Gebäude, Bilder, Gebrauchsgegenstände. Und über allem ein Höhepunkt der Schinkelschen Fantasie: Die gewaltige Himmelskuppel für die &quot;Zauberflöte&quot;. © WDR 2010  </itunes:summary>
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  <title>WDR 3 Kunstrezension - Mosaik: Russia - Fotografien von Henri Cartier-Bresson im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen - Raoul Mörchen im Gespräch mit Christiane Vielhaber</title>
  <pubDate>Tue, 24 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
  <description>Das in Aachen beheimatete Internationale Zeitungsmuseum präsentiert knapp 50 Fotografien, die der französische Bildreporter (1908-2004), Maler, Zeichner, Schauspieler und Mitbegründer der heute schon legendären Pariser Fotoagentur Magnum auf seinen beiden Reisen nach Russland machte. © WDR 2010</description>
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  Das in Aachen beheimatete Internationale Zeitungsmuseum präsentiert knapp 50 Fotografien, die der französische Bildreporter (1908-2004), Maler, Zeichner, Schauspieler und Mitbegründer der heute schon legendären Pariser Fotoagentur Magnum auf seinen beiden Reisen nach Russland machte. © WDR 2010  </itunes:summary>
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  <title>WDR 3 Kunstrezension - Resonanzen: Spurenlese. Fotografien von Herlinde Koelbl - eine Kunstrezension von Veronika Bock (aus der Sendung WDR 3 Resonanzen vom 05.07.2012)</title>
  <pubDate>Thu, 05 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
  <description>Eine Ausstellung des Werkes von Herlinde Koelbl - 

&quot;Was ist das Wesentliche des Menschseins, was treibt Menschen an? Fragen, die ich mir immer wieder stelle: Liebe, Gier, Hass, Glaube, Angst, Macht, Sexualität, Tod.“ Sagt die Fotografin Herlinde Koelbl. Ihre Arbeiten reichen von Sozialstudien wie „Das deutsche Wohnzimmer“ und „Feine Leute“ über Serien von Männern und Frauen bis zur fotografischen Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte in ihren „Jüdischen Porträts“. Das Haus der Geschichte in Bonn zeigt ab heute unter der Überschrift &quot;Spurenlese&quot; über 400 Fotografien aus Arbeit der Fotografin und Spurensucherin. © WDR 2010</description>
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  <title>WDR 3 Kunstrezension - Mosaik: Rosemarie Trockel und Paloma Varga Weisz: &quot;Maison de Plaisance&quot; im Museum Morsbroich - Raoul Mörchen im Rezensionsgespräch mit Christiane Vielhaber (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 15.06.2012)</title>
  <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
  <description>Rosemarie Trockel und Paloma Varga Weisz machen aus der barocken Schlossanlage in Leverkusen-Schlebusch ein &quot;Maison de Plaisance&quot;. Sie reagieren dabei auf unterschiedliche Weise auf die besondere Architektur des Hauses, greifen zum Teil in sie ein und besetzen sie mit ihren Skulpturen und Zeichnungen. Einige Räume haben sie gemeinsam gestaltet, in anderen zeigen sie wiederum jeweils eine One-woman-Show. Es gibt im Werk beider Künstlerinnen Gemeinsamkeiten wie etwa das Arbeiten mit Keramik, besonders wichtig ist aber vor allem die Beschäftigung mit der Figur, mit dem menschlichen Körper und den Bedingungen des menschlichen Seins. Geplant ist ein spielerischer Dialog der Werke im Neben- und Nacheinander und inszeniert als vergnüglicher Parcours für den Museumsbesucher. Eingeladen wurden zudem drei junge Künstler, die den umgebenden Park mit ihren installativen Arbeiten in einen Lustgarten verwandeln, der zum Mitmachen einlädt. © WDR 2010</description>
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  Rosemarie Trockel und Paloma Varga Weisz machen aus der barocken Schlossanlage in Leverkusen-Schlebusch ein &quot;Maison de Plaisance&quot;. Sie reagieren dabei auf unterschiedliche Weise auf die besondere Architektur des Hauses, greifen zum Teil in sie ein und besetzen sie mit ihren Skulpturen und Zeichnungen. Einige Räume haben sie gemeinsam gestaltet, in anderen zeigen sie wiederum jeweils eine One-woman-Show. Es gibt im Werk beider Künstlerinnen Gemeinsamkeiten wie etwa das Arbeiten mit Keramik, besonders wichtig ist aber vor allem die Beschäftigung mit der Figur, mit dem menschlichen Körper und den Bedingungen des menschlichen Seins. Geplant ist ein spielerischer Dialog der Werke im Neben- und Nacheinander und inszeniert als vergnüglicher Parcours für den Museumsbesucher. Eingeladen wurden zudem drei junge Künstler, die den umgebenden Park mit ihren installativen Arbeiten in einen Lustgarten verwandeln, der zum Mitmachen einlädt. © WDR 2010  </itunes:summary>
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